Lernen durch Engagement

Seit Beginn des Schuljahres 2010/2011 wird für die Jahrgangsstufe 9 das Projekt „Lernen durch Engagement“ angeboten. Bei unseren ersten Versuchen dieses Projekt mit Schülerinnen und Schülern der Peter-Ustinov-Schule anzugehen, werden wir von In Via Köln e.V. unterstützt.
„Lernen durch Engagement ist eine Unterrichtsmethode, die gesellschaftliches Engagement von SchülerInnen mit fachlichem Lernen verbindet.“
Lernen durch Engagement (engl. Service-Learning) hat zum Ziel, gesellschaftliches Engagement von Kinder und Jugendlichen fest im Schulalltag zu verankern und mit Unterricht zu verbinden. Die Erfahrungen, die die SchülerInnen beim „Engagement für Andere“ machen, werden im Unterricht aufgegriffen, reflektiert und mit Unterrichtsinhalten verknüpft. Dabei lernen Jugendliche, dass es sich lohnt, sich für die Gemeinschaft einzusetzen. Sie trainieren soziale und demokratische Kompetenzen. Und: Sie können ihr praktisch erworbenes Wissen und ihre Erfahrungen in den Unterricht einfließen lassen. Unterricht wird so praxisnah und handlungsorientiert. Lernen durch Engagement - Service-Learning ist ein bundesweites Projekt der Freudenberg Stiftung. IN VIA Köln e.V. ist als Kompetenzzentrum im Netzwerk der Freudenberg Stiftung anerkannt und bietet fachliche Unterstützung bei der Umsetzung von Service-Learning Projekten an Kölner Schulen.“
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Insgesamt haben 10 Schülerinnen ihren Dienst in verschiedenen Einrichtungen absolviert und erhielten im Mai 2011 ihre Zertifikate. Hier ein paar kurze Äußerungen zum Projekt:
Pelin: ,,Das Spielen mit den Kindern hat mir sehr viel Freude bereitet.“
Albina: ,,Es war ein gutes Gefühl auch mal etwas ehrenamtlich zu machen.“
Aylin: ,,Das Gefühl gebraucht zu werden, macht mich glücklich.“
Dilara: ,,Ich habe gelernt, wie ich ein Konflikt zwischen zwei Kindern lösen kann.“
Burcu: ,,Es war toll Kindern bei den Hausaufgaben helfen zu können.“
Evelyn: „Es hat Spaß gemacht mit den Kindern zu spielen.“
Delia: „Ich habe positive und negative Erfahrungen gesammelt.“
Elnaz: „Da helfen, wo die Hilfe fehlt.“
Servet: „Neue Eindrücke und Erfahrungen sammeln und Menschen glücklich machen.“
Seda: „Ich habe den Umgang mit Kindern gelernt.“
Frau Steffen: „Für mich war es eine tolle Erfahrung Schülerinnen dabei begleiten zu können, wie sie sich in ihrer Freizeit freiwillig für andere engagieren.“
Alle: „Insgesamt können wir sagen, dass unsere Einsätze für uns alle toll waren und ebenso hilfreich für unsere Berufswahl.“
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